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TOP-Training Stressmanagement

TOP-Training Stressmanagement

Was kann Stress-Management?

Wege aufzeigen zu mehr Gelassenheit, Lebensqualität, Gesundheit und Leistung.

  1. Wahrnehmen
  2. Annehmen
  3. Entspannen und aktivieren
  4. Gewohnheiten aufbauen
  5. Einstellungen entwickeln
Stressmanagement


1. Wahrnehmen - Der erste grundlegende Schritt zur Bewältigung von Stress ist, ihn überhaupt wahrzunehmen. Ziel ist es, für die körperlichen und psychischen Alarmsignale von Stress sensibel zu werden. Mit dieser Sensibilisierung ist eine scheinbare Verschlechterung der Befindlichkeit verbunden. Denn man schenkt den Anzeichen von Stress noch mehr Aufmerksamkeit als bisher und nun werden einem die Belastungen erst richtig bewusst. Die Tatsache, dass man in der Stressfalle sitzt, wird nicht mehr geleugnet.

2. Annehmen - Schon mit diesem Schritt geht es bergaufwärts. Stress müssen wir annehmen und auch aushalten können. Er will uns etwas Wichtiges sagen. Stress stellt eine Chance dar, sich selbst besser kennen zu lernen. Eine Chance herauszufinden, was gut und was weniger gut ist für uns. Also bitte nicht unterdrücken durch z.B. Schokolade essen.

3. Entspannen und aktivieren - Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein mittlerer Grad an Aktivierung/physiologischer Erregung die Voraussetzung ist für optimale Leistung. Mit Hilfe von Entspannungstechniken wie Tiefenentspannung und Sofortentspannung kann man in Belastungssituationen erlernte positive Formeln, Affirmationen einsetzen und so auf der Stelle zu mehr Ruhe und Gelassenheit kommen. Der erste Schritt erfolgreicher Stressbewältigung besteht darin, das körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Erkennen und nutzen der eigenen Ressourcen, allen voran moderater Sport. Die sicherste Methode, Stress-Hormone abzubauen, besteht in körperlicher Bewegung. Sport stärkt darüber hinaus das Immunsystem. Ein wichtiger Schritt ist natürlich eine vitalstoffreiche und eiweißreiche Ernährung. Die emotional-körperlich-geistige Stabilität unter Belastung nimmt deutlich zu. Dies nennt man Resilienz = Widerstandskraft.

4. Gewohnheiten aufbauen - Gewohnheiten "wohnen" in uns. Oft ist der Stress "hausgemacht" und geht auf schlechte "Angewohnheiten" zurück. Zum Aufbau von hilfreichen Gewohnheiten brauchen wir Selbstmotivation. Dalai Lama sagt wir brauchen "Entschlossenheit, Kraft und Ausdauer". Gewohnheiten aufbauen, die uns entspannen, stärken und erfreuen. Ernährung, Bewegung, soziale Kontakte und Hobbys.

5. Einstellungen entwickeln - Einstellungen ändern ist eine hohe Kunst. Längerfristige Maßnahmen entwickeln, die mit unserer Art zu denken und zu fühlen in Zusammenhang stehen. Die wichtigste Erkenntnis ist es, dass wir selbst für unser Denken, unsere Gefühle und unser Handeln und damit für unser "Schicksal" gemäß der "selbst erfüllenden Prophezeiung" verantwortlich sind. Wir können nicht die Welt verändern, aber wir können unsere Meinung über die Welt ändern. "Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen über die Dinge", sagte schon der griechische Philosoph Epiktet.